Aktuelle Veranstaltungen

Samstag, 01. Dezember 2018, 18 Uhr im Museumscafé:

Konzert „Lieder bei Kerzenschein“ mit Harald Wollenhaupt

Nach abgeschlossener Gesangsausbildung zog es den in Thüringen aufgewachsenen Künstler 1981 nach Berlin, wo er sein musikalisches Talent in verschiedenen Rock-Formationen sowie in einer renommierten Big Band der damaligen DDR unter Beweis stellen konnte. Freunde handgemachter Musik kommen bei Harald Wollenhaupt immer wieder voll auf ihre Kosten, zumal sein Repertoire weit über 300 Songs bekannter Singer & Songwriter wie Simon & Garfunkel, Cat Stevens, Bob Dylan, Johnny Cash, Hannes Wader, Reinhard Mey, Marius Müller Westernhagen, unvergessliche Ost-RockBalladen aber auch eigene Lieder und Texte beinhaltet. Ohne den Wiedererkennungswert des Originalsongs zu verfremden, verleiht der Künstler allen seiner gespielten Songs seine ganz persönliche Note und bringt somit eigene Gedanken und Gefühle zum Ausdruck. Die Konzerte von Harald Wollenhaupt sind immer ein Erlebnis von ganz besonderer Art – voller Romantik und Melancholie. Oft hört man im Publikum den Satz: „Weißt du noch, damals…?“ oder man schließt die Augen und genießt es, dieser wohlklingenden, sonoren und ausdrucksstarken Stimme zu lauschen. Fühlen Sie sich zurückversetzt in eine Zeit, als Musik noch richtiges Handwerk war. Lassen Sie sich von einer ausdrucksstarken Stimme zum Träumen verführen und erleben Sie einen unvergesslichen Abend an dem Erinnerungen wach werden.

Konzertkarten können Sie ab dem 22.10.2018 im Buchhaus Lange, Am Markt 16 in Pasewalk käuflich erwerben. Reservierungen nimmt Herr Bernd Gründer unter 039747-50109 entgegen. ++begrenzte Plätze++

Das Konzert startet um 18.00 Uhr, Einlass ist ab 16.00 Uhr. Der Kartenpreis liegt bei 12 Euro/ Stk., inkl. ein Glühwein. 

(Text & Bild: Harald Wollenhaupt)

 


 

Veranstaltungsarchiv

Die folgenden Veranstaltungen haben bereits stattgefunden:

 

 
Samstag, 02. Juni 2018, 14.00 – 18.00 Uhr im Museumscafé:

Damerow-Tag

Zum Damerow-Tag sind alle Damerower, ehemalige Damerower und weitere Gäste eingeladen. In dem gemütlichen Museumscafé gibt es Gelegenheit, ein Wiedersehen mit alten Bekannten zu feiern und Erinnerungen auszutauschen. Das Rittergutsmuseum ist ebenfalls geöffnet – wir freuen uns auch dieses Jahr auf zahlreiche Interessierte, die sich die Ausstellung anschauen. Ab ca. 17.00 Uhr übernimmt die Feuerwehr Damerow das Grillen für uns – vielen Dank. 

Das Team des Heimatvereins, der das Treffen organisiert, würde sich sehr freuen, wenn Gäste eventuell noch vorhandene alte Fotos mitbringen, die für das Gutsmuseum von Interesse sein könnten.

Rückfragen können gern gestellt werden an Bernd Gründer (Tel. 039747 50109) oder Elke Martin (Tel. 039747 50241).

 

 
Samstag, 10. Juni 2017, ab 13 Uhr im Museumscafé:

Damerow-Tag

Zum Damerow-Tag sind alle Damerower, ehemalige Damerower und weitere Gäste eingeladen. Im gemütlichen Museumscafé gibt es Gelegenheit, ein Wiedersehen mit alten Bekannten zu feiern und Erinnerungen auszutauschen.

Im Gutsmuseum ist eine Ausstellung über DDR-Filme zu sehen. Beim Anschauen wird sich sicher der Eine oder Andere an die Zeiten des Landkinos mit dem Filmvorführer Herrn Tuchtenhagen erinnern.

Das Team des Heimatvereins, der das Treffen organisiert, würde sich sehr freuen, wenn Gäste eventuell noch vorhandene alte Fotos mitbringen, die für das Gutsmuseum von Interesse sein könnten.

Rückfragen können gern gestellt werden an Bernd Gründer (Tel. 039747 50109) oder Elke Martin (Tel. 039747 50241).

 

 
Sonntag, 22. Mai 2016, 13-18 Uhr im Gutsmuseum:

Internationaler Museumstag

Gemeinsam mit vielen anderen Museen im Land hat das Gutsmuseum am Museumstag geöffnet und freut sich auf Besucher!

→ Weitere Informationen zum Internationalen Museumstag

 


 

Samstag, 4. Juni 2016, ab 13 Uhr im Museumscafé:

Damerow-Tag

Zum Damerow-Tag sind alle Damerower und ehemalige Damerower eingeladen. Im gemütlichen Museumscafé gibt es Gelegenheit, ein Wiedersehen mit alten Bekannten zu feiern und Erinnerungen auszutauschen.

Das Team des Heimatvereins, der das Treffen organisiert, würde sich sehr freuen, wenn Gäste eventuell noch vorhandene alte Fotos mitbringen, die für das Gutsmuseum von Interesse sein könnten.

Rückfragen können gern gestellt werden an Bernd Gründer (Tel. 039747 50109) oder Elke Martin (Tel. 039747 50241).

 


 

Donnerstag, 31. Dezember 2015, ab 19:30 Uhr im Museumscafé:

Silvester im Museumscafé

 


 

Sonntag, 6. Dezember 2015, 11-14 Uhr im Museumscafé:

Brunch mit polnischen Spezialitäten

 


 

Samstag, 21. November 2015, ab 14 Uhr im Museumscafé:

Adventsbasteln im Museumscafé

 


 

Samstag, 5. September 2015, 18 Uhr im Museumscafé:

Lesung mit Carina Albrecht

Karina Albrecht liest einen Querschnitt aus ihren Büchern.

Karina Albrecht wurde im November 1959 in Plötz, einem kleinen Dorf in Vorpommern geboren und verbrachte den größten Teil ihrer Kindheit auf dem bäuerlichen Anwesen ihrer Großeltern. Nach einer Lehrausbildung zum Zootechniker/Mechanisator arbeitete sie in den Folgejahren als Tierarzthelferin, Ladungskontrolleur im Überseehafen Rostock, Melker, Futterökonom und absolvierte erfolgreich ein Studium zum Agraringenieur.

Anfang der 90er Jahre betrieb sie u. a. eine Gaststätte und jobte als Spielhallenleiterin. 1995 wurde ihre Tochter Anna geboren. 2004 erschien ihre erste Erzählung »Der Rosinenbaum«, 2010 dann der satirische Roman »Holundertee mit Doppelkorn« – eine Familiensaga. (Quelle: spica-verlag.de)

(Weitere Infos: Website von Karina Albrecht)

 

Aufgrund der begrenzten Platzmöglichkeiten bitten wir um telefonische Voranmeldung bei Herrn Bernd Gründer (0160 2143404) für einen Kartenpreis von 8 Euro.

 


 

Samstag, 6. Juni 2015, ab 13 Uhr im Museumscafé:

Damerow-Tag

Zum Damerow-Tag sind alle Damerower und ehemalige Damerower eingeladen. Im gemütlichen Museumscafé gibt es Gelegenheit, ein Wiedersehen mit alten Bekannten zu feiern und Erinnerungen auszutauschen.

Das Team des Heimatvereins, der das Treffen organisiert, würde sich sehr freuen, wenn Gäste eventuell noch vorhandene alte Fotos mitbringen, die eventuell für das Gutsmuseum von Interesse sein könnten.

Rückfragen können gern gestellt werden an Bernd Gründer (Tel. 039747 50109) oder Elke Martin (Tel. 039747 50241).

 


 

Samstag, 18. April 2015, 17 Uhr im Museumscafé:

Lesung mit Irmgard Wittkopp

Irmgard Wittkopp liest aus ihrem Buch „Veilchen für Frida“: Während des 2. Weltkrieges wurden junge Franzosen gleich jahrgangsweise als Kriegsgefangene nach Deutschland deportiert. In der ehemaligen Sprengchemie Torgelow bei Pasewalk verlieben sich eine Deutsche und ein Franzose ineinander. Inmitten eines frühlingserwachenden Waldes treffen sie sich heimlich und es beginnt eine zur damaligen Zeit streng verbotene Liebe, die Früchte trägt.

(Weitere Infos: schibri.de)

 


 

Mittwoch, 31. Dezember 2014, ab 20 Uhr im Museumscafé:

Silvesterfeier

Für Essen ist gesorgt.

 


 

Sonntag, 14. Dezember 2014, 18 Uhr im Museumscafé:

Konzert „Leise rieselt der Schnee“ mit Harald Wollenhaupt

Als Solokünstler bereist Harald Wollenhaupt seit 1991 weite Teile des gesamten Bundesgebietes. Jährlich über 150 Konzertauftritte sind ein Beweis dafür, dass Harald Wollenhaupt sein musikalisches Handwerk beherrscht und mit zu den gefragtesten Künstlern in unserem Land gehört. Ohne großen technischen Aufwand, ohne Halbplaybacks sowie ohne Rhythmuscomputer, vermag der Künstler sein Publikum zu verzaubern. Alle Songs werden live gespielt und live gesungen, so wie man es auch von einem Live-Konzert erwartet.

„Leise rieselt der Schnee“ ist ein 90-minütiges Konzertprogramm, welches überwiegend aus deutschsprachigen und internationalen Weihnachts- und Friedensliedern besteht.

Aufgelockert und besonders interessant wird dieses Programm durch Rezitationen von weihnachtlichen Gedichten und Geschichten, die nicht nur Besinnliches sondern auch Heiteres zu erzählen wissen.

(Text & Bild sowie weitere Infos: Harald Wollenhaupt)

 


 

Sonntag, 7. Dezember 2014, ab 11 Uhr im Museumscafé:

Brunch mit polnischen Spezialitäten

 


 

Samstag, 15. November 2014, ab 14 Uhr im Museumscafé:

Weihnachtsbasteln im Café

Für Kaffee, Kuchen und Bastelmaterial ist gesorgt!

 


 

Freitag, 31. Oktober 2014, ab 18 Uhr im Museumscafé:

Oktoberfest

 


 

Samstag, 25. Oktober 2014, 17 Uhr im Museumscafé:

Konzert „Herbstgetöntes“ mit Oliver Jäger

oliver-jaegerMusik zwischen Folkore und Klassik, zärtlich und ekstatisch, von und mit Oliver Jaeger, spanische Gitarre und Bandoneon, Erzähltes in Text und Gedicht von skurril heiter bis poetisch philosophisch.

Oliver Jaeger verbindet seine Musik auf spanischer Gitarre und Bandoneon mit Gedichten Deutscher Romantiker und eigenen Reiseerlebnissen zu musikalischen Postkarten bunt wie Herbstlaub. Er streift Flamenco, mediterrane Klanglandschaften, brasilianische Salonmusik, und nimmt portugiesische Klänge als Grundlage für flirrende Improvisationen. Charmant und poetisch bietet er eine Mischung aus Erzählungen und Musik, unbeschwert und virtuos, so dass die Presse kommentiert: „Er entlockt dem Publikum kleine Lächeln aus dem Setzkasten der Erinnerungen“.

(Weitere Infos: oliverjaeger.eu)

 


 

Samstag, 18. Oktober 2014, 17 Uhr im Museumscafé:

Lesung mit Uwe Schmidt

Mit „Einige Fussel aus meinem Leichentuch“ legt Uwe Schmidt, der sein Pseudonym, nein: sein alter Ego, auch sogleich im ersten Abschnitt aufzeigt, ein sowohl äußerst amüsantes wie auch zum Einhalten und Nachdenken anregendes und aufforderndes Kompendium seines Erlebten, Erfühlten und auch Erdachten vor. Die Spannbreite geht sehr weit, was wohl daran liegen mag, dass der Autor nicht alleine der Literatur sich verbunden fühlt – er ist auch bildender Künstler, als Maler erfolgreich, und so stellt sich diese Sammlung als ein fassettenreiches Bild, in Worten, dar. Komik ist dabei, wenn er als ‚allein erziehender Vater‘ der Tücke des Objektes, der Böswilligkeit eines Parkplatznutzers und der drängelnden Forderung seiner Kinder ausgesetzt ist, oder, wenn er die Vernissage besucht, auf der ebenfalls seine Bilder gezeigt werden – mit wahrhaft krönendem Abschluss! An Edgar Ellen Poe gemahnt die hintergründig-schwarze Geschichte der `Kette´, welche in ein überraschend-makabres Ende mündet. Auf das der Leser so nicht vorbereitet ist.

Dass Uwe Schmidt nicht in das Korsett der „gängigen“ Literatur zu pressen ist, weist schon die Vielfalt seiner Themen, die er in diesem Band anfasst; es geht von den schon erwähnten, narrativ dargebrachten, die teils aus der Jugend stammen, selbst erfahren oder manches Mal auch erlitten sind, bis hin zu metaphysischen Explorationen bei ‚Göttliche Irrtümern‘ oder beim ‚Weltuntergang 2036‘. Was allen Geschichten gemein ist: Es ist die Erzählfreude, die Lust, dem Leser zu berichten, ihn anzustacheln, weiter zu lesen, nicht nur einfach weiter zu blättern! Man ist von Beginn an gefangen, man nimmt erstaunt die Vielfalt der Gedankenstränge in sich auf, und man kann auch herzhaft lachen, etwa bei ‚Falsche Antwort‘. Lassen Eine Sammlung von Kurzgeschichten, Erzählungen und Essays aus einem in Vorbereitung befindlichen Multimedia Gesamtwerk „Lexikon der Parallelwelten“.

(Weitere Infos: lexikon-der-parallelwelten.de)

 


 

Samstag, 3. Mai 2014, 18 Uhr im Museumscafé:

Lesung mit Jürgen Zartmann

Der 1941 geborene Schauspieler Jürgen Zartmann hat Schauspiel an der Theaterhochschule Leipzig studiert und steht seit 1963 auf der Bühne. Seit Ende der 60er Jahre trat er im Fernsehen auf, spielte 1971 die Titelrolle im Film über den Kommunisten „Artur Becker“ und gehörte seitdem zum Stammensemble des DDR-Fernsehens. Er überzeugte z.B. als Protagonist der Abenteuerserien „Archiv des Todes“ (1980) und „Front ohne Gnade“ (1984). Besonders bekannt war sein verständnisvoller und engagierter ABV Werner Martin, der „Leutnant vom Schwanenkietz“ (TV, 1974) und nicht zuletzt der rechtschaffene Bootsmann und Parteisekretär, der „Zur See“ (TV-Serie, 1976) fuhr. Nach wiederholten Gastauftritten in der Krimireihe, wo er auch mal den Täter darstellte, wurde Zartmann später für einige Folgen selbst einer der Ermittler des „Polizeiruf 110“.

Mit der Wende fand Zartmann erst mit Synchrontätigkeit und dann allmählich mit kleinen Parts in Serien wieder einen Neuanfang. Durch seine Verkörperung des Grafen Christoph von Anstetten in der TV-Serie „Verbotene Liebe“ erlangte er schließlich gesamtdeutsche Popularität. Heute widmet er sich verstärkt der Theaterarbeit, hält Lesungen und geht mit eigenen Programmen auf Tournee.

Aufgrund der begrenzten Platzmöglichkeiten bitten wir um telefonische Bestellung bei Herrn Bernd Gründer (039747 50109) für einen Kartenpreis von 8 Euro.


 

Samstag, 14. Juni 2014, ab 13 Uhr im Museumscafé:

Damerow-Tag

Zum Damerow-Tag sind alle Damerower und ehemalige Damerower eingeladen. Im gemütlichen Museumscafé gibt es Gelegenheit, ein Wiedersehen mit alten Bekannten zu feiern und Erinnerungen auszutauschen.

Das Team des Heimatvereins, der das Treffen organisiert, würde sich sehr freuen, wenn Gäste eventuell noch vorhandene alte Fotos mitbringen, die eventuell für das Gutsmuseum von Interesse sein könnten.

Rückfragen können gern gestellt werden an Bernd Gründer (Tel. 039747 50109) oder Elke Martin (Tel. 039747 50241).


 

Samstag, 26. Oktober 2013, 17 Uhr im Museumscafé:

Konzert „Gut wieder hier zu sein“ mit Harald Wollenhaupt

Als Solokünstler bereist Harald Wollenhaupt seit 1991 weite Teile des gesamten Bundesgebietes. Jährlich über 150 Konzertauftritte sind ein Beweis dafür, dass Harald Wollenhaupt sein musikalisches Handwerk beherrscht und mit zu den gefragtesten Künstlern in unserem Land gehört. Ohne großen technischen Aufwand, ohne Halbplaybacks sowie ohne Rhythmuscomputer, vermag der Künstler sein Publikum zu verzaubern. Alle Songs werden live gespielt und live gesungen, so wie man es auch von einem Live-Konzert erwartet. Freunde handgemachter Musik kommen bei Harald Wollenhaupt immer wieder voll auf ihre Kosten, zumal sein Repertoire weit über 300 Songs bekannter Songwriter wie Simon & Garfunkel, Cat Stevens, Bob Dylan, Johnny Cash, Hannes Wader, Reinhard Mey, Klaus Hoffmann, M.M. Westernhagen, unvergessliche Ost-Rock-Balladen aber auch eigene Lieder und Texte beinhaltet. Die Konzerte von Harald Wollenhaupt sind immer ein Erlebnis von ganz besonderer Art und voller Romantik und Melancholie.

Fühlen Sie sich zurückversetzt in eine Zeit, als Musik noch richtiges Handwerk war und lassen Sie sich von einer ausdrucksstarken Stimme zum Träumen verführen.

Erleben Sie einen unvergesslichen Abend und lassen Sie Erinnerungen aus längst vergangenen Zeiten wach werden.

Aufgrund der begrenzten Platzmöglichkeiten bitten wir um telefonische Bestellung bei Herrn Bernd Gründer 039747-50109 für einen Kartenpreis von 8 Euro (Abendkasse ohen Vorbestellung: 10 Euro).

(Text & Bild sowie weitere Infos: Harald Wollenhaupt)


 

Samstag, 15. Juni 2013, 14-18 Uhr im Museumscafé:

Damerow-Tag

Zum Damerow-Tag sind alle Damerower und ehemalige Damerower eingeladen. Im gemütlichen Museumscafé gibt es Gelegenheit, ein Wiedersehen mit alten Bekannten zu feiern und Erinnerungen auszutauschen.

Das Team des Heimatvereins, der das Treffen organisiert, würde sich sehr freuen, wenn Gäste eventuell noch vorhandene alte Fotos mitbringen, die eventuell für das Gutsmuseum von Interesse sein könnten.

Voraussichtlich wird es eine Besichtigung des alten Kornspeichers sowie des restaurierten Verwalterhauses (ehem. Kindergarten/Gemeindebüro) geben.


 

Samstag, 13. April 2013, 14 Uhr im Museumscafé:

Buchlesung von Hartmuth Stange

Am Sonnabend, dem 13.April 2014, um 14.00 Uhr stellt der Herausgeber und Autor Hartmuth Stange seine umfassende Sammlung von Sagen und Legenden unserer Region vor: „Heimliches und Unheimliches zwischen Ueckermünde und Penkun – Die Sagen und Legenden einer Region“.

Erstmalig wurden in diesem 300 Seiten starken Buch alle erfassbaren Texte und Überlieferungen des früheren Uecker-Randow-Kreises zusammengetragen und somit vor dem Vergessen bewahrt. Nahezu 280, sich auf 75 Orte beziehende Texte konnten so zusammengetragen werden. Der weitaus größte Teil wurde aus alter, heute kaum mehr zugänglicher Heimatliteratur im originalen Wortlaut übernommen. Allerdings fanden auch über 60, bisher noch unveröffentlichte Sagen in die Edition Eingang. Bei Kaffee und Kuchen kann den spannenden und schönen Geschichten gelauscht werden.

(Text & Bild: Buchhaus Lange Pasewalk)


 

Freitag, 5. Oktober 2012, 19 Uhr im Museumscafé:

Buchlesung von Stefan Kreibohm

Wie Wetter entsteht, wie viele Faktoren für ein bestimmtes Wetter ineinandergreifen, ist ein faszinierendes Thema. Für viele Menschen beeinflusst das Geschehen am Himmel auch Kleiderwahl, Freizeitplanung und Stimmung. In Mecklenburg-Vorpommern bereitet NDR-Wetterexperte Stefan Kreibohm auf die Hochs und Tiefs der kommenden Tage vor. „Kreibohms Wetter!“ heißt sein erstes Buch, das heute im Hinstorff Verlag erscheint.

Eine ungewöhnliche Wolke am Himmel, der Duft von Prasselregen auf trockener Erde, zuckende Blitze – all das hat Stefan Kreibohm schon als Kind begeistert und interessiert, sodass er schließlich Meteorologe wurde. Heute berichtet er mit Puschelmikro im NDR Nordmagazin, wie sich das Wettergeschehen an der Küste und im Binnenland Mecklenburg-Vorpommerns entwickeln wird. In seinem Sachbuch gewährt Stefan Kreibohm nun Einblicke in seinen Arbeitsalltag, zeigt, wie er zu seinen Prognosen kommt und warum die Wettervorhersage eine kleine Kunst ist, erklärt die Auswirkungen der geografischen Bedingungen, etwa des Skandinavischen Gebirges, und der globalen Wetterlagen auf Sonne und Regen in der norddeutschen Region und geht Phänomenen wie der Schafskälte und dem Siebenschläfer nach.

Persönliche Erfahrungen, erläuternde Zeichnungen und zahlreiche Fotos verschiedener Wetterphänomene, zum Beispiel vom Seenebel, der langsam den Leuchtturm auf Hiddensee einhüllt, machen diese Reise in die Atmosphäre anschaulich und abwechslungsreich. Ein Buch für jedes Wetter!

Der Autor:
Stefan Kreibohm, geboren 1970 in Parchim und dort auch aufgewachsen, wurde zum technischen Assistenten für Meteorologie ausgebildet. Er arbeitete u.a. als Wetterbeobachter an den Wetterstationen Neuruppin und Marnitz sowie als Wetterdiensttechniker am Meteorologischen Institut der Freien Universität Berlin. Seit 1998 liefert er von der Insel Hiddensee aus für das Fernsehen und den Hörfunk Wettervorhersagen, u.a für den NDR, SR und Radio Bremen. Stefan Kreibohm lebt, wenn er nicht auf Hiddensee arbeitet, auf der Insel Rügen.
(Text & Bild: Hinstorff-Verlag)


 

Samstag, 2. Juni 2012:

Damerow-Treffen

Zum Damerow-Treffen sind alle Damerower und ehemalige Damerower eingeladen. Es gibt Gelegenheit, ein Wiedersehen mit alten Bekannten zu feiern und Erinnerungen auszutauschen.


 

Freitag, 8. Juni 2012:

Cirillo: Café du Nord (Komiker-Programm)

Cirillo: Komiker-Abend im Museumscafé Damerow
Weitere Informationen zum Komiker Cirillo und seinem Programm unter
www.cirillo-komiker.de


 

Samstag, 26. März 2011, 18 Uhr im Museumscafé:

Buchlesung von Günther Herlt

Wer kennt sie nicht, die mehrgeschossigen Plattenbauten im Osten, in denen vornehmlich Rentner leben und der Leerstand groß ist, obwohl die Mieten günstig sind? Der Pflegedienst hat seinen eigenen Parkplatz vorm Haus, natürlich ist immer mindestens einer der Fahrstühle kaputt und die Hausbewohner bleiben anonym. Subbotnik und Nachbarschaftshilfe, das war einmal …

Nicht so in dem Haus von Günter Herlt. Denn was als „Konzept Mehrgenerationenhaus“ noch durch die Flure der politischen Entscheidungsträger geistert, ist in diesem Hochhaus längst Realität.

Hier sorgt das „Kahlkopftrio“ im Winter für geräumte Straßen, die „Schwestern Theresa“ kümmern sich um die kleinen körperlichen und seelischen Gebrechen der Hausbewohner und hauseigene Computerexperten garantieren den Fortschritt. Als das Objekt dann an einen windigen Investor verkauft werden soll, wird der Aufstand geprobt, dass dem potenziellen Käufer Hören und Sehen vergeht.

Günter Herlt erzählt heiter ironisch 15 Geschichten rund um einen ostberliner Plattenbau und berichtet von den Sorgen und Wünschen seiner Bewohner.

Mit Vergnügen sehen wir: Gerade die ältere Generation hat es faustdick hinter den Ohren, so dass in punkto Unternehmungslust, Tatendrang und Kampfgeist die jüngeren Mieter nur staunen können.

Günther Herlt, Journalist und satirischer Autor, wurde 1933 in Berlin geboren. Ab 1954 war er Radioreporter, ab 1968 Kommentator und Korrespondent des DDR-Fernsehens, darunter drei Jahre in Bonn. Seit 1990 lebt Herlt als freischaffender Autor von Hör- und Fernsehspielen, Kabarettszenen und Büchern in Berlin.


 

Samstag, 9. April 2011, 13-18 Uhr im Museumscafé:

Damerow-Treffen

Zum Damerow sind alle Damerower und ehemalige Damerower eingeladen. Im gemütlichen Museumscafé gibt es Gelegenheit, ein Wiedersehen mit alten Bekannten zu feiern und Erinnerungen auszutauschen.

Das Team des Heimatvereins, der das Treffen organisiert, würde sich sehr freuen, wenn Gäste eventuell noch vorhandene alte Fotos mitbringen, die eventuell für das Gutsmuseum von Interesse sein könnten.


 

Sonntag, 15. Mai 2011, 10-12 und 14-17 Uhr im Gutsmuseum:

Internationaler Museumstag

Am Sonntag, 15. Mai 2011, begehen die Museen in Deutschland, Österreich und der Schweiz den 34. Internationalen Museumstag. Der vom Internationalen Museumsrat (ICOM) jährlich im Mai ausgerufene Tag will auf die Bedeutung und Vielfalt der Museen weltweit aufmerksam machen.

Nach dem großen Erfolg des Internationalen Museumstages im Jahr 2010 in Deutschland – mehr als 1.700 Einrichtungen empfingen Tausende von Besuchern, somit die bislang höchste Beteiligung der Museen an diesem Tag – sind auch in diesem Jahr die etwa 6.500 Museen bundesweit aufgerufen, sich mit Sonderführungen, Workshops, Wettbewerben, einem Blick hinter die Kulissen, mit Museumsfesten, langen Museumsnächten und kostenlosem Eintritt am Internationalen Museumstag zu beteiligen.

Der Internationale Museumstag steht 2011 unter dem Motto „Museen, unser Gedächtnis!“ („Museum and Memory“) und wird in Zusammenarbeit mit dem UNESCO-Programm „Memory of the World“ begangen. Auch das Gutsmuseum Damerow ist mit von der Partie – mit verlängerten Öffnungszeiten und Führungen durch die Ausstellung.


 

Samstag, 14. Mai 2011, 17 Uhr im Museumscafé:

Ein Damerower in Afrika – Ein Reisebericht

2010 waren Werner Bohn und sein Bruder mehrere Wochen auf einer Tour durch Afrika. Untermalt mit Fotos berichtet Werner Bohn von der Reise.